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Datenbankserver konfigurieren

Hier erfahren Sie, wie Sie die Serverlizenz eingeben und verschiedene Servereinstellungen z. B. Pfade, Ports und Servernamen, festlegen.

Voraussetzungen:

So konfigurieren Sie den Server:

  1. Klicken Sie doppelt auf cubeSQLAdmin:

    • OS X: Im Ordner Programme/cubeSQL

    • Windows: Im Startmenü

    Der Dialog zum Herstellen der Serververbindung wird geöffnet.
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  2. Geben Sie die Serverdaten ein.
    Hostname: IP-Adresse des Rechners, auf dem der cubeSQL-Server läuft
    Username: admin
    Password: admin
    Port: 4430

    Wir empfehlen, die Anmeldedaten des Servers unverändert zu lassen und Rechte und Kennwörter ausschließlich über die Benutzerverwaltung von MonKey Office zu vergeben. Sollten Sie dennoch ein anderes Kennwort für den Server vergeben, darf dieses kein @-Zeichen enthalten.

    Die IP-Adresse können Sie wie folgt ermitteln:
    OS X: Systemeinstellungen > Netzwerk > obersten Eintrag in der linken Leiste markieren > rechts IP-Adresse ablesen
    Windows: Eingabeaufforderung über die Suche öffnen > "ipconfig" eingeben und mit Eingabetaste bestätigen > IPv4-Adresse ablesen

    Die IP-Adresse des Rechners mit dem cubeSQL-Server sollte eine statische (feste) IP-Adresse sein. Diese können Sie meist in der Routerkonfiguration festlegen.

  3. Klicken Sie auf Connect.
    Das Konfigurationspanel wird geöffnet.

  4. Klicken Sie in der Menüleiste auf Server > Register Server... und geben Sie Ihre Lizenzdaten ein.

    Das Eingeben einer Lizenz im Registrierungsdialog des cubeSQLAdmin-Tools ist Voraussetzung für den Betrieb von cubeSQL.

  5. Klicken Sie in der Seitenleiste auf Administrator > Preferences.

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  6. Geben Sie im Bereich Path die Pfade zu den Orten an, an denen der Server die Datenbanken (Databases) und Sicherungskopien (Backup) speichern soll.

  7. Im Bereich Preferences können Sie u. a. folgende Einstellungen vornehmen:

    1. Server Name: Der Servername ist optional und dient beim Anmelden der Clients der besseren Unterscheidung, wenn mehrere Server verwendet werden.

    2. Server Port: Der cubeSQL-Server verwendet bei der Kommunikation mit seinen Clients standardmäßig den Port 4430. Sollte dieser Port auf dem Serverrechner bereits anderweitig belegt sein, kann die Einstellung hier verändert werden. Die Änderung muss dann ebenfalls bei allen Clients erfolgen.

    3. Log Verbosity: Hier wählen Sie aus, wie detailliert das Protokollieren der Serveraktivitäten erfolgen soll. Da die Performanz des Servers bei sehr ausführlichem Protokollieren geringer wird, empfehlen wir, die Option SQL ERRORS zu verwenden.

  8. Speichern Sie mit Save.

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