Dokumentation

Importdefinition für Bankauszüge

Eine Importdefinition für Bankauszüge kann komplett neu erstellt werden. In den meisten Anwendungsfällen ist es komfortabel und ausreichend, eine vorhandene Definition zu duplizieren. Das Duplikat dann anzupassen und unter einem anderen Namen zu speichern.

Zur Skriptsprache

- finden Sie im Handbuch Sprachreferenz alle notwendigen Informationen.

Informationen zur Exportdatei Ihres Bankauszugs:

  • Öffnen Sie die Datei in einem Editor, um den Aufbau zu sehen.

  • Ein Hex-Editor kann Auskunft über Feld- und Datensatztrennzeichen geben, die in einem Texteditor als Steuerzeichen meist nicht sichtbar sind.

  • Im Zweifelsfall können Sie die vorhandenen Möglichkeiten auch einfach ausprobieren und testen.

Eine Importdefinition für Bankauszüge anlegen

  1. Öffnen Sie in der Seitenleiste den Bereich Buchhaltung > Bankauszüge.

  2. Klicken Sie in der Toolbar auf Neu, wird der Dialog "Neuer Bankauszug" geöffnet.

  3. Verwalten - Klicken Sie auf den Button, wird der Dialog "Importdefinitionen für Bankauszüge" geöffnet.

    • Spalte Bezeichnung - jede Importdefinition wird über einen eindeutigen Namen definiert.

    • Spalte S (System) - Importdefinitionen mit einem Schloss sind vordefiniert und nicht änderbar.

    • Hinzufügen - klicken Sie auf den Button um eine "Neue Importdefinition" anzulegen.

    • Bearbeiten und Entfernen - nur selbst angelegte Importdefinitionen können bearbeitet und entfernt werden.

    • Duplizieren Sie ein markierte Definition, um bestimmte Angaben zu übernehmen.

    • Schließen Sie den Dialog "Importdefinitionen für Bankauszüge".

  4. Hinzufügen - klicken Sie auf den Button wird der Dialog "Neue Importdefinition" geöffnet.

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  5. Bezeichnung: Geben Sie eine eindeutige Bezeichnung für die Importdefinition ein.

  6. Quelle: Wählen Sie im Dropdown-Menü das Format der Exportdatei aus.

    • Textdatei (*) steht für allgemeine tabellarisch aufgebaute Textdateien, z. B. TXT- oder CSV-Dateien

  7. Optionen: Die Checkbox System zeigt an, ob dies eine systemeigene, schreibgeschützte Importdefinition ist. Im Normalfall ist die Checkbox nicht selektierbar.

  8. Separieren Sie die Tabellendaten und geben Sie die gewählten Einstellungen gleich als Kommentar in den Quelltext des Importskripts ein.

    • Trennzeichen für Felder: Wählen Sie im Dropdown-Menü das Zeichen, mit dem die einzelnen Datenfelder getrennt sind.

    • Trennzeichen für Datensätze: Wählen Sie im Dropdown-Menü das Zeichen, mit dem die einzelnen Datensätze getrennt sind.

    • Zeichensatz: Wählen Sie im Dropdown-Menü die Zeichenkodierung, damit Umlaute und Sonderzeichen korrekt dargestellt werden.

    • Textbegrenzung: Wählen Sie im Dropdown-Menü anhand der Vorschau, ob die Textfelder in Anführungszeichen eingeschlossen sind.

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  9. In den unteren Teil des Dialogs geben Sie das Importskript ein.

    Nutzen Sie die Dropdown-Listen auf der rechten Seite zum Einfügen von Anweisungen, Funktionen oder Feldbezeichnern.

  10. Die systemeigenen Importskripte sind folgendermaßen aufgebaut:

    • Variablen definieren

    • Beginn der Importdaten festlegen

    • Plausibilitätsprüfung

    • Vorzeichen des Betrags ermitteln

    • Datenfelder zuordnen

    • Optional: Belegvervollständigung

  11. Syntax testen: Klicken Sie auf den Button, um eine Zeile auf Syntaxfehler zu prüfen.

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  12. Speichern Sie die Importdefinition mit OK, wird der Dialog "Importdefinitionen für Bankauszüge" angezeigt.

  13. Schließen Sie diesen Dialog, wird der Dialog "Neuer Bankauszug" aktiv.

  14. Importdefinitionen: Wählen Sie im Dropdown-Menü die neu angelegte Definition zum Testen.

  15. Ausführen... klicken Sie auf den Button um die Text-Datei mit den Bankumsätzen von Ihrem Rechner auszuwählen.

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